IT-Forensik · Linux
Netzwerkkonfiguration unter Linux forensisch analysieren – Schnittstellen und Routing nachvollziehbar rekonstruieren
Die Netzwerkkonfiguration eines Linux-Systems umfasst Schnittstellen, IP-Adressvergabe, Routing-Tabellen und je nach eingesetztem Verwaltungswerkzeug unterschiedliche Konfigurationsformate, von statischen Dateien bis zu NetworkManager-Profilen.
Für die forensische Rekonstruktion ist relevant, welche Netzwerkanbindung ein System zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich hatte, da sich Konfigurationen nachträglich geändert haben können und historische Zustände nicht immer offensichtlich sind.
Warum LanCologne?
Seit der Gründung beschäftigt sich LanCologne schwerpunktmäßig mit der professionellen IT-Forensik. Unsere Mitarbeiter verfügen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Informationstechnologie und unterstützen Unternehmen, Rechtsanwälte, Privatpersonen sowie regelmäßig auch Gerichte bei der technischen Aufklärung komplexer digitaler Sachverhalte.
Die Untersuchung erfolgt grundsätzlich ausschließlich auf einer forensischen Kopie beziehungsweise einem forensischen Abbild oder einer technisch gleichwertig beweissicher erfassten Datenquelle. Das Originalbeweismittel bleibt unverändert und wird beweissicher verwahrt.
Unsere Leistungen
Wir werten vorhandene Netzwerkkonfigurationsdateien systematisch aus, rekonstruieren historische Adress- und Routing-Zustände anhand von Logs und Metadaten und ordnen Netzwerkereignisse zeitlich ein.
Typische Einsatzgebiete
So läuft eine Netzwerkkonfigurationsanalyse ab
Nach der Sicherung werden sämtliche relevanten Konfigurationsdateien und, sofern verfügbar, zugehörige Verwaltungswerkzeug-Profile erfasst. Zeitstempel dieser Dateien sowie ergänzende Logeinträge werden herangezogen, um historische Netzwerkzustände möglichst präzise zeitlich einzuordnen.
Warum ist die Netzwerkkonfigurationsanalyse forensisch relevant?
Die tatsächliche Netzwerkanbindung eines Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt ist häufig Grundvoraussetzung für die Bewertung weiterer netzwerkbezogener Befunde, etwa im Zusammenhang mit Zugriffsprotokollen.
Da sich Konfigurationen ändern können, wird stets geprüft, ob der zum Untersuchungszeitpunkt vorgefundene Zustand auch für den relevanten historischen Zeitraum repräsentativ ist.
Häufige Fragen
LanCologne – Linux-Forensik Köln
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