IT-Forensik · OSINT

Bedrohungsakteure OSINT-gestützt profilieren – Öffentlich dokumentierte Vorgehensweisen forensisch einordnen

Zu bestimmten, wiederkehrend aktiven Bedrohungsakteuren liegen öffentlich zugängliche Fachpublikationen mit charakteristischen Vorgehensweisen und technischen Merkmalen vor, die für die Einordnung eines Vorfalls hilfreich sein können.

Unverbindlich anfragen

Wir prüfen im Rahmen bestehender Incident-Response-Fälle strukturiert, ob sich festgestellte Merkmale mit öffentlich dokumentierten Vorgehensweisen bekannter Bedrohungsakteure in Verbindung bringen lassen.

Warum LanCologne?

Seit der Gründung beschäftigt sich LanCologne schwerpunktmäßig mit der professionellen IT-Forensik. Unsere Mitarbeiter verfügen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Informationstechnologie und unterstützen Unternehmen, Rechtsanwälte, Privatpersonen sowie regelmäßig auch Gerichte bei der technischen Aufklärung komplexer digitaler Sachverhalte.

Unsere OSINT-Recherchen erfolgen grundsätzlich als ergänzender Bestandteil bestehender IT-forensischer, rechtlicher oder unternehmensinterner Fragestellungen. Jeder Rechercheschritt und jeder aufgefundene digitale Beleg wird dokumentiert und, soweit technisch möglich, archiviert, um die Nachvollziehbarkeit auch dann zu gewährleisten, wenn ein ursprünglicher Online-Inhalt später verändert oder gelöscht wird.

Unsere Leistungen

Wir gleichen im Rahmen eines bestehenden Falls festgestellte Vorgehensweisen und technische Merkmale mit öffentlich zugänglichen Fachpublikationen zu bekannten Bedrohungsakteuren ab und dokumentieren die Ergebnisse forensisch nachvollziehbar.

Typische Einsatzgebiete

Einordnung eines Vorfalls anhand öffentlich dokumentierter Vorgehensweisen
Ergänzung von Incident-Response-Untersuchungen
Unterstützung bei der Risikobewertung für das betroffene Unternehmen
Dokumentation für den Austausch mit IT-Sicherheitsdienstleistern
Gerichtliche und außergerichtliche Gutachten
Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsteams

So läuft eine Bedrohungsakteur-Profilierung ab

Im Rahmen des Falls festgestellte Vorgehensweisen und technische Merkmale werden systematisch mit öffentlich zugänglichen Fachpublikationen zu bekannten Bedrohungsakteuren abgeglichen; erkennbare Übereinstimmungen werden mit Quellenangabe dokumentiert.

Warum ist die Bedrohungsakteur-Profilierung forensisch relevant?

Eine plausible Einordnung kann helfen, das voraussichtliche weitere Vorgehen eines Angreifers sowie das Risiko für das betroffene Unternehmen realistischer einzuschätzen.

Die dokumentierte Quellenlage macht die Einordnung zudem für Dritte, etwa Versicherer oder Behörden, nachvollziehbar.

Häufige Fragen

Kann ein Angriff einem bestimmten Bedrohungsakteur zweifelsfrei zugeordnet werden?+
Nein, eine öffentlich gestützte Profilierung liefert plausible Anhaltspunkte, keine zweifelsfreie Identifikation; wir kommunizieren dies transparent.
Auf welchen Quellen basiert die Profilierung?+
Auf öffentlich zugänglichen Fachpublikationen und Berichten anerkannter Sicherheitsforschungseinrichtungen sowie IT-Sicherheitsunternehmen.
Wird die Profilierung fortlaufend aktualisiert?+
Innerhalb eines laufenden Falls beziehen wir neu bekannt werdende öffentliche Erkenntnisse ein, soweit relevant.

LanCologne – IT-Forensik OSINT Köln

Sie benötigen eine professionelle OSINT-Recherche zu „Bedrohungsakteure OSINT-gestützt profilieren"? LanCologne unterstützt Sie bei der nachvollziehbaren, dokumentierten Auswertung öffentlich zugänglicher digitaler Quellen als Ergänzung zu Ihrer IT-forensischen, rechtlichen oder unternehmensinternen Fragestellung.

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