IT-Forensik – Windows
Windows Device Metadata Cache forensisch analysieren – Hinweise auf erkannte Hardware
Windows legt für erkannte Hardwaregeräte Metadaten im sogenannten Device Metadata Cache ab. Je nach Gerätetyp und Windows-Version können dort Informationen gespeichert werden, die Rückschlüsse auf angeschlossene Hardware und deren Einbindung zulassen.
Im Rahmen einer professionellen IT-forensischen Untersuchung werden diese Artefakte niemals isoliert betrachtet. Erst die Korrelation mit USB-Artefakten, SetupAPI-Protokollen, MountPoints2, Registry-Daten und weiteren digitalen Spuren ermöglicht eine belastbare technische Bewertung.
Warum LanCologne?
Seit der Gründung beschäftigt sich LanCologne schwerpunktmäßig mit der professionellen IT-Forensik. Unsere Mitarbeiter verfügen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Informationstechnologie und unterstützen Unternehmen, Rechtsanwälte, Privatpersonen sowie regelmäßig auch Gerichte.
Die Untersuchung erfolgt ausschließlich auf einer forensischen Kopie beziehungsweise einem forensischen Abbild. Das Originalbeweismittel bleibt unverändert und wird beweissicher verwahrt.
Unsere Leistungen
Analyse des Device Metadata Cache, Identifizierung erkannter Geräte, Korrelation mit weiteren Windows-Artefakten sowie vollständige Dokumentation sämtlicher Untersuchungsschritte.
Typische Einsatzgebiete
So läuft die Analyse ab
Nach der Erstellung eines forensischen Abbilds werden die relevanten Cache-Dateien und zugehörigen Artefakte ausgewertet und mit weiteren digitalen Spuren technisch korreliert.
Warum ist der Device Metadata Cache wichtig?
Er kann zusätzliche Hinweise auf zuvor erkannte Hardware liefern und ergänzt dadurch die Rekonstruktion der Gerätehistorie eines Systems.
Häufige Fragen
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LanCologne – Windows-Forensik in Köln
LanCologne unterstützt Sie bei der gerichtsfesten Analyse des Windows Device Metadata Cache und der objektiven Rekonstruktion angeschlossener Hardware.