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Laufende Prozesse forensisch mit Persistenzmechanismen korrelieren – Vom Laufzeitzustand zur dauerhaften Verankerung
Ein forensisch vollständiges Bild entsteht erst, wenn der aktuelle Laufzeitzustand eines Systems mit den dauerhaft konfigurierten Persistenzmechanismen abgeglichen wird. Ein laufender, unauffälliger Prozess kann etwa auf einen unentdeckten Autostart-Eintrag zurückgehen.
Umgekehrt kann ein vorhandener Persistenzmechanismus zum Untersuchungszeitpunkt inaktiv sein, etwa weil er zeitgesteuert erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt wird. Beide Perspektiven ergänzen sich daher gegenseitig.
Miksi LanCologne?
Perustamisestaan lähtien LanCologne on keskittynyt ammattimaiseen IT-rikostutkintaan. Henkilökunnallamme on vuosikymmenten kokemus tietotekniikan alalta, ja he avustavat yrityksiä, asianajajia, yksityishenkilöitä sekä säännöllisesti myös tuomioistuimia monimutkaisten digitaalisten tapausten teknisessä selvittämisessä.
Tutkinta suoritetaan periaatteessa yksinomaan rikosteknologisella kopiolla, rikosteknologisella kuvalla tai teknisesti vastaavalla, todistusvoimaisesti tallennetulla tietolähteellä. Alkuperäinen todistusaineisto säilyy muuttumattomana ja sitä säilytetään todistusvoimaisesti.
Palvelumme
Wir führen erfasste Laufzeitinformationen aus /proc systematisch mit identifizierten Persistenzmechanismen wie Cron, systemd-Units und Autostart-Konfigurationen zusammen, um Herkunft und Auslöser jedes relevanten Prozesses zu klären.
Tyypillisiä käyttökohteita
So läuft die Korrelation von Prozessen und Persistenz ab
Nach der Erfassung von Laufzeitinformationen und Persistenzkonfigurationen werden beide Datenquellen systematisch abgeglichen. Für jeden auffälligen Prozess wird geprüft, ob ein zugehöriger Autostart-, Cron- oder Service-Eintrag existiert. Für jeden identifizierten Persistenzmechanismus wird geprüft, ob ein entsprechender Prozess aktiv oder für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen ist.
Warum ist diese Korrelation forensisch relevant?
Eine isolierte Betrachtung entweder nur des Laufzeitzustands oder nur der Konfigurationsdateien kann jeweils nur einen Ausschnitt des tatsächlichen Sachverhalts liefern. Erst die Verknüpfung ergibt ein vollständiges Bild.
Diese Methode hilft zudem, unerklärte Prozesse gezielt einer Ursache zuzuordnen, statt sie unbewertet als bloße Auffälligkeit stehen zu lassen.
Usein kysyttyjä kysymyksiä
LanCologne – Linux-Forensik Köln
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