IT-Forensik · Linux
Partitionstabellen (GPT/MBR) unter Linux forensisch analysieren – Grundlegende Datenträgerstruktur rekonstruieren
GPT und das ältere MBR-Schema definieren, wie ein Datenträger in Partitionen unterteilt ist. Unter Linux kommen beide Schemata je nach Systemalter, Hardware und Bootverfahren (BIOS oder UEFI) vor.
Eine beschädigte oder absichtlich veränderte Partitionstabelle kann dazu führen, dass Partitionen scheinbar fehlen, obwohl die zugrunde liegenden Daten physisch noch vorhanden sind. Die forensische Rekonstruktion setzt daher eine sorgfältige Low-Level-Analyse voraus.
Porquê o LanCologne?
Desde a sua fundação, a LanCologne dedica-se principalmente à informática forense profissional. Os nossos colaboradores possuem décadas de experiência na área das tecnologias da informação e prestam apoio a empresas, advogados, particulares e, regularmente, também a tribunais, na investigação técnica de casos digitais complexos.
A investigação é, em princípio, realizada exclusivamente numa cópia forense, numa imagem forense ou numa fonte de dados registada de forma tecnicamente equivalente e que garanta a integridade probatória. O meio de prova original permanece inalterado e é guardado de forma a garantir a integridade probatória.
Os nossos serviços
Wir werten die vorhandene Partitionstabelle aus, rekonstruieren bei Beschädigung die ursprüngliche Partitionsstruktur anhand von Dateisystem-Signaturen und stellen sicher, dass keine Partition bei der weiteren Analyse übersehen wird.
Áreas de aplicação típicas
So läuft die Analyse einer Partitionstabelle ab
Nach der Sicherung des vollständigen Rohabbilds wird zunächst geprüft, ob eine gültige GPT- oder MBR-Struktur vorliegt. Bei Beschädigung wird der Datenträger anhand bekannter Dateisystem-Signaturen systematisch nach vorhandenen Partitionen durchsucht, um die ursprüngliche Struktur zu rekonstruieren.
Warum ist die Analyse der Partitionstabelle forensisch relevant?
Eine unvollständig erkannte Partitionsstruktur kann dazu führen, dass relevante Datenbereiche bei der Untersuchung vollständig übersehen werden. Die korrekte Rekonstruktion ist deshalb ein notwendiger erster Schritt jeder Datenträgeranalyse.
Bei Verdacht auf gezielte Manipulation der Partitionstabelle, etwa zur Verschleierung von Daten, wird die Analyse besonders sorgfältig dokumentiert, um spätere Schlussfolgerungen nachvollziehbar zu belegen.
Perguntas frequentes
LanCologne – Linux-Forensik Köln
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